Ein halbes Jahr (virtueller) Urlaub in Acapulco… wer wünscht sich das nicht!?

Nachdem ich mit der DC3 am 9. Oktober 2008 am Alvarez International landete, passierte erst einmal lange Zeit… garnichts!

Heute ging es dann wieder in die virtuelle Luft und zwar mit einer Mooney Bravo, mit der ich nun längere Strecken zurücklegen werde… geht einfach ein wenig flotter.
Meine Route führte mich immer entlang der Küste… zu meiner rechten Seite das Meer und zur linken die Berge. Viel zu sehen gab es nichts, denn das Wetter war als alles andere, als ein schönes Flugwetter zu bezeichnen. Neblig, diesig und als ob dies noch nicht genug sei, mündete das Ganze in einem ausgewachsenen Gewitter kurz vor dem Anflug auf Puerto Escondido.

Nachfolgend noch ein paar Schnappschüsse…
Puerto Escondido ist eine Stadt in Mexiko an der Pazifikküste im Bundesstaat Oaxaca. Neben den Touristen ist sie vor allen Dingen ein Ziel für Surfer und Bodyboarder. Sie hat ungefähr 50.000 Einwohner.
Die Stadt wurde in den späten 1950er Jahren von Surfern entdeckt und erfuhr seitdem eine gemäßigte touristische Entwicklung. Puerto Escondido ist berühmt für die sogenannte Mex Pipe, einer Rohrwelle am Playa Zicatela, die zusammen mit einer ähnlichen Welle bei Hawaii zu den größten Wellen dieser Art in der Welt zählt. Sie erreicht im Herbst eine Höhe von bis zu zehn Metern.
Zahlreiche Strände sind von der Stadt aus zu erreichen. Playa Bacocho liegt im Westen, Richtung Acapulco, und ist mit seiner Länge von 1,4 Kilometern der zweitgrößte Strand nach Playa Zicatela. Es folgen von Westen nach Osten die Playa Carrizalillo, Playa Angelito, die Bahía Principal und schließlich die Playa Zicatela, ganz im Osten Richtung Puerto Angel und Huatulco.
Dank der südlichen Lage von Puerto Escondido herrscht auch in den Wintermonaten ein mildes Klima und die Meerwassertemperatur beträgt durchschnittlich 25 Grad Celsius.
Der nächste Flug wird mich weiter an der Küste entlang führen… vielleicht bis kurz vor die Grenze Guatemalas… schaunmermal!
























Hui , wo hat es dich denn hin verschlagen. Das sieht ja schwer nach Fernweh aus
Eigentlich sieht es nur nach der Fortsetzung meiner Grand USA Tour aus und ich muss sagen, es hat mir mal wieder Spaß gemacht.
In Haines (PAHN) ging es damals am 30. April 2008 los.
Die Route wird mich noch einige Meilen durch Südamerika bringen (ganz ohne Stress) und dann wieder über Texas, Louisiana, Alabama usw. usw., quasi „hinten rum“, zurück über Ontario, Manitoba etc. nach Alaska. So war es geplant.
Aber wie gesagt, ganz ohne Stress.
… und wenn ich dann mal wieder Bock drauf habe, geht es auch mit „Fast Joe“ weiter.