Here we go!
Zu Beginn der 30er Jahre bekamen die Piloten (seiner Zeit noch alles Buschflieger
) von Transportflugzeugen, vor allem auf langen Strecken, einen bedeutenden Gehilfen. Es war der sogenannte Autopilot oder Flugregler. Er arbeitete nach dem Prinzip eines Kreisels, der auf eine hohe Umdrehungszahl gebracht wird. Von diesem ist bekannt, dass er nicht aus der ursprünglichen Lage ausbricht. Der Autopilot ist ebenfalls ein solcher Kreisel und zwar so rotierend, dass er die gewünschte Flugrichtung und -höhe aufrecht erhält. Sobald das Flugzeug durch einen Windstoß auszubrechen droht, beginnt es dieser Kreisel daran zu hindern, er sendet Impulse aus, wodurch die Lage des Flugzeugs stabilisiert wird und zwar ohne Eingreifen des Piloten.
Soweit so gut… nun zu meiner Frage.
Um die Entwicklung des Autopiloten hat sich eine amerikanische Firma besonders verdient gemacht, wer kennt den Namen dieser Firma?
(Ach hätt’ ich doch, ach hätt’ ich doch nen Autopiloten in meiner Cub)


Dürfte vermutlich die Sperry Corporation gewesen sein.
Korrekt Sir!
)
(War wohl zu einfach…
Wenn man etwas weiß, ist es immer einfach…
Habe im FS9 oftmals mit der MAAM DC-3 gewerkelt. Die hatte auch einen Autopilot dieser Firma.
Zitat Wikipedia:
“Eine frühe Version eines Autopiloten, der Fluglage und Richtung hielt, wurde bereits 1914 durch Lawrence Sperry entwickelt, 1918 gründete Sperry die Lawrence Sperry Aircraft Company, eine Firma für Flugnavigationskomponenten, die auch sein neues Auto-Pilot-System herstellte und vertrieb.
Um 1930 wurden dann z. B. von Junkers spezielle Autopilotversionen entwickelt. An der berühmten „Tante Ju“ (Junkers Ju 52/1m – oder bei Junkers W34fao – sollten sie vor allem die Trimmung und Höhensteuerung verbessern. Letzteres ist mit dem Steuerknüppel vor allem bei Windböen oder unter Stress nicht einfach und ist bis heute der Prüfstein für junge Kopiloten, ob sie auch bei Landungen unter Scherwinden eine „gute Figur“ machen.”