Schon manch einer hat sich am Bau eines Homecockpits versucht. Zwischen den verschiedenen Ausführungen liegen oftmals Welten.
Größe, Umfang, Genauigkeit einer derartigen Anlage basieren u.a. auf der vorhandenen Räumlichkeit, dem eigenen technischen Verständnis und praktischen Vermögen, den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln, dem eigenen Durchhaltevermögen und nicht zuletzt auf der Unterstützung eines professionellen Tischlers vor Ort.
Nachbauten von Cockpits wie Boeing 737 oder ähnlichen hat man schon des öfteren bestaunen dürfen.
André Aepfelbach arbeitet seit mehreren Jahren an seinem eigenen Twin Otter Simulator, der mich sehr beeindruckt hat.
In Deutschland ist mir zumindest kein weiteres Projekt für diesen Flugzeugtyp bekannt.
Umfangreiche Recherchen über das Flugzeug sowie ein erstes Probecockpit waren die Voraussetzung für sein heutiges im Bau befindlliches Projekt “Twinotter II”, das etwa Mitte dieses Jahres fertiggestellt sein soll, in weitaus höherer Detailgenauigkeit.
Grundlagen schuf er durch weltweite Kontakte, um Originalpläne zu kopieren. Das Maßnehmen des Cockpits in einem Originalflugzeug war eine weitere Voraussetzung für den originalgetreuen Nachbau.
Zu guter Letzt gehörte das Beschaffen von Originalteilen aus den USA und der Schweiz zu einem wesentlichen Bestandteil der Detailgenauigkeit.
In diesem Zusammenhang verweise ich die Homepages des Erbauers, die viele weitere Details eröffnet:
Umfangreiche Flugberichte laden zum Lesen ein:
André, weiterhin viel Erfolg bei der Fertigstellung deines Traums!
Dieter

